Moji lubi Serbja, witajće na moju internetowu stronu!
Wot 02. januara do 25. februara 2017 póndu skóncnje zaso do Malawi - tutón raz jako baba na dzelo do chorownje!
Budze to missijonska chorownja "St. Gabriel's Hospital" w Namitete, nekak 60 km wot hlowneho mesta Lilongwe zdalene.
Wopytac budu pak na kózdy pad tez zaso moj nehdysi projekt - zakladnu sulu swj. Franciskusa,
"St. Francis Catholic Primary School" a franciskanki w Madisi.
Na tutej stronje sym hižo a chcu tež w dalšim času hisće wo mojich dožiwjenjach powědać a snano tež Waš zajim za tutón kraj a za dźěći z Madisi (Malawi) dale zesylnić.

Freitag, 7. April 2017

Malawi ist meine zweite Heimat

Foto: Gernot Menzel

Es wird wohl nicht der letzte Einsatz in Malawi gewesen sein... 



„Überwältigt.“ Dieses Wort trifft meine Gefühlslage der letzten Monate wohl am besten. In vielerlei Hinsicht bin ich überwältigt. Zum einen überwältigte mich das riesige Interesse und die Spendenbereitschaft vor meinem Abflug nach Malawi! Gleichzeitig zeugt das von einem unglaublichen Vertrauen, das Sie in mich gesetzt haben! Dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal von ganzem Herzen bedanken! Und auch im Namen der Menschen in Malawi. Es sind mehr als 13.500 € zusammengekommen! Das ist eine riesige Summe, mit der ich niemals gerechnet habe. Vielen herzlichen Dank.
Der neue weiße Stoff für alle Entbindungsbetten in Namitete.
Ermöglicht durch Ihre Spenden!
Gut 13.000 € habe ich den Schwestern in Madisi übergeben können, die nun wieder nach vorn blicken und ihr Schulprojekt weiterführen, aber auch die vielen kleinen Projekte - Nöte und Sorgen der Mitmenschen lindern können. Für etwa 50 € habe ich einigen meiner befreundeten Familien Essenspakete gepackt, worin sich u.a. Zucker, Salz, Öl, Eier, Seife oder Waschmittel befanden. Circa 120 € habe ich für neue Matratzen-Bezüge im Kreißsaal in Namitete verwendet. Die alten wurden nur noch an einzelnen Seitennähten zusammen gehalten, aus allen Ecken schaute der Schaumstoff heraus. Es war wirklich kein hygienisches Arbeiten.
Wenige Tage vor meiner Rückreise nach Deutschland ereilte mich in Madisi die schlimme Nachricht, dass der hiesige Gemeindepriester, Pfarrer Khisi, vom Bischof kurzerhand suspendiert wurde – kein Einzelfall in Afrika. Die Bischöfe führen sich oft „wie Könige“ auf und spielen mit ihrer Macht kluge, sehr engagierte und bei den Menschen beliebte Priester ins Aus. Diese stehen dann vor dem Nichts, da malawische Priester zeitlebens auf die Spenden aus einer Gemeinde angewiesen sind. Dazu zählen Geldspenden, aber auch die täglich benötigten Lebensmittel, die sonntags in der Kirche geopfert werden, sowie ein Dach über dem Kopf, welches die Diözese stellt. Pfarrer Maximilian Khisi aus Madisi hat nun nichts mehr, da auch seine Eltern schon verstorben sind, kann er nicht einmal zu ihnen zurückkehren. Da er in seinen drei Wirkungsjahren in Madisi sehr eng mit den Schwestern zusammengearbeitet und viel auf die Beine gestellt hat, wird ihm nun auch von ihnen geholfen. Das von seiner Schwester noch nicht vollendete Haus im Nachbarort muss schnellstmöglich fertiggestellt und eingerichtet werden. Dabei konnten auch mein Verlobter Marko und ich noch ein wenig helfen – und gaben ihm kurzerhand die noch verbliebenen 200 € der Spenden. Somit hat er zunächst ein Startkapital und kann sich über die nächsten Monate versorgen.
Die Übergabe von einem der Spendenkoffer aus Deutschland. 
Darüber freuen sich hier Klinikdirektor Dr.Mbeya und 
Pflegeleiterin Martha Gaston

„Du wirst nie mehr ganz zu Hause sein, denn ein Teil deines Herzens wird immer an einem anderen Ort bleiben. Das ist der Preis, den du zahlst, für den Reichtum, Menschen an mehr als einem Ort der Erde zu kennen und zu lieben.“ (Miriam Ardeney)


Wie wahr dieses Zitat doch ist, wurde mir spätestens nach meinem ersten Malawi-Aufenthalt im Jahre 2012/2013 sehr bewusst. Und auch nach den letzten unglaublich berührenden und erfahrungsreichen acht Wochen zurück in meiner zweiten Heimat geht es mir nicht anders! Ich kann vieles noch nicht richtig realisieren und gewöhne mich langsam wieder an die Gegebenheiten und das Leben hier Deutschland!
Am 03. Januar 2017 im St. Gabriel’s Hospital in Namitete angekommen, war es natürlich erst einmal ein neuer Ort, ein neues Projekt, neue Menschen, die ich kennenlernen musste. Aber überwältigend waren auch hier die überaus freundlichen und herzlichen Mitmenschen! Mit Hilfe meiner Kollegen fühlte ich mich sofort zu Hause und nicht an einem fremden Ort. Auch meine Sprachkenntnisse erleichterten mir die Arbeit im Kreißsaal ungemein. Somit benötigte ich bald nur noch selten eine Übersetzungshilfe und schon nach meinen ersten Arbeitstag am 04. Januar hatte mich die malawische Lebensweise wieder gepackt.
Auch der kleinen Christina konnte ich auf die Welt helfen. 
Hier zu sehen mit ihrer glücklichen Mama, die ihrer Tochter 
unbedingt und voller Stolz den Namen ihrer "weißen" Hebamme geben wollte
Bereits aus meinem Praktikum im Madisi Mission Hospital 2012 wusste ich, dass die Arbeit in einem malawischen Kreißsaal eine ganz andere ist, als ich sie in Deutschland erlernt habe. Und das bekam ich gleich in der ersten Woche hautnah mit: eine Frau unter der Geburt liegt allein auf einem der sechs Entbindungsliegen im Kreißsaal, die Vorhänge als Trennwand bieten nur eine sehr geringe Privatsphäre, vierstündlich wird sie untersucht, ansonsten ist die Betreuung sehr gering. Nach den Herztönen des Kindes wird mehr oder weniger intensiv mit dem Pinardrohr gehört – ein CTG gibt es nicht. Kommt es zur Austreibungsphase der Geburt, stehen plötzlich die Hebamme und noch einige der Stationshelferinnen um das Bett der Frau versammelt, brüllen auf die Gebährende ein, schlagen sie manchmal, damit sie auf dem Rücken liegend ihr Kind herauspresst…Nach der Geburt wird das Kind gewogen und in mehrere Chitenje (bunte Tücher, von der Mutter mitgebracht) eingewickelt. Die Mutter wird ebenfalls versorgt, dann darf sie nach circa 10 Minuten "Erholung" duschen gehen, ohne dass sie bisher ihr Kind im Arm hatte. Das bedeutet, sie nimmt ihre kleine Schüssel ins „Bad“, reinigt mit dem mitgebrachten Stück Seife zuerst die waschbaren Leinen des Krankenhauses, worauf sie lag, anschließend ihre eigene bunten Baumwollstoffe, auf welchen sie ebenfalls entbunden hat und welche blutig geworden sind. Erst danach duscht sie sich selbst. Im Anschluss hängt sie die Leinen des Krankenhauses im Hof auf die Wäscheleine und geht dann mit ihren Sachen auf die Wochenstation. Das Kind holt eine Verwandte ab und bringt es ihr später. In einem deutschen Kreißsaal wäre dies alles undenkbar, doch in Malawi müssen die Frauen einfach mehr aushalten. Die Geburt eines Kindes wird wahrlich nicht als „Ereignis“ zelebriert – in vielen Fällen freuen sich die Mütter auch nicht so überschwänglich, wenn sie es einmal mehr geschafft haben.

Ich habe im Kreißsaal mit sehr vielen jungen Müttern gearbeitet. Die meisten, die ihr erstes Kind
Der kleine Lamek kam zu früh auf die Welt,wog fast nichts
und hatte Probleme mit seiner Atmung.
Nach gut vier Wochen Krankenhausaufenthalt konnten wir ihn
mit seiner überglücklichen Mutter endlich nach Hause entlassen
erwarteten, waren kaum älter als 16 oder 18 Jahre! Mit Anfang 20 hatten sie meistens schon 2 Kinder daheim. Viele Mädchen und Frauen haben die Grundschule nur bis zur 5. Klasse besucht, wenige noch die Sekundarstufe bis zur 10. Klasse, nicht mal eine Hand voll das College. Englisch konnte somit beinahe keine der von mir betreuten Frauen, sodass ich mir zügig durch die Hilfe meiner Kollegen auch das Kreißsaal-Chichewa aneignete. Dadurch war ich ziemlich schnell unabhängig im Arbeiten und brauchte meine Kollegen nur selten als Übersetzungshilfe.
Ich spürte schnell, dass ich eine ganz andere Arbeitsweise mit den Frauen hatte, mir jede zu betreuende Frau unter Wehen schnell ans Herz gewachsen ist und ich sie intensiv betreuen wollte. Das bemerkten auch meine malawischen Kollegen, änderten ihre eigene Arbeitsweise jedoch bis zum Ende meines Einsatzes nicht. Die standardisierte „this is not the malawian way“-Ausrede ist auf einer Seite verständlich, doch sagt auch, das  es viel Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen braucht, um kleine Schritte vorwärts zu wagen. Der Kreißsaal und auch die sonstigen Stationen des St. Gabriel`s Hospital in Namitete laufen dank der immer wieder vor Ort lebenden und arbeitenden deutschen Ärzte auf einem vergleichsweise guten Level. Ist man jedoch mit deutschen Gesundheitswesen vertraut, liegen noch Welten dazwischen – natürlich auch, wegen den teilweise wenigen gegebenen Mitteln und Möglichkeiten. 

Diese Frau durfte ich in meiner 2. Arbeitswoche total allein entbinden - 
meine Kollegen waren gerade alle auf einem "Meeting" versammelt.
Spätestens ab der zweiten Woche durfte ich selbstständig Geburten leiten. Dabei verhielt ich mich gerade
am Ende der Geburt besonders leise hinter dem Vorhang, damit sich nicht wie gewöhnlich 5 Menschen um das Bett der Frau versammelten, auf sie einschrien, mir das Wort aus dem Mund nahmen, die Frau womöglich noch schlugen und sie in die Rückenlage drängten und völlig verunsicherten und verschüchterten, was die Situation dann nur noch schlimmer machte. So gelang es mir schlussendlich etwa 30 Mal, der Frau ein weitestgehend angenehmes und würdiges Geburtserlebnis zu bescheren. Wenige Male hatte ich es auch geschafft, die Frau in Seitenlage entbinden zu lassen – zum Erstaunen aller meiner malawischen Kollegen! Dazu musste ich mich meist sehr scharf und lautstark durchsetzen, doch nachdem das Kind für die Malawier unerwartet schnell zur Welt kam, erntete ich sogar von einigen Applaus. Das ist in keinster Weise das Ziel meiner Mission, vielmehr wollte ich sie zum Umdenken bewegen. Doch dazu braucht es wohl auch in Zukunft noch viele solcher kleinen Erfolgserlebnisse und Schulungen…

Schlussendlich muss ich sagen, dass mir Malawi und meine Freunde und Bekannten in diesem bitterarmen Land noch mehr ans Herz gewachsen sind und ich versprochen habe, aktiv zu bleiben und mein Engagement fortzusetzen. Nicht nur im Rahmen der Schulpatenschaft für Waisenkinder, durch welche ich das Zwillingspärchen Andrew und Alexander finanziell unterstütze, sondern auch für die Schule in Madisi und das Krankenhaus in Namitete. Das ist mir eine Herzensangelegenheit geworden! Auch eine Rückkehr in die „zweite Heimat“ steht für Marko und mich fest  im Zukunftsplan verankert.
Ich hoffe, Ihr Vertrauen, Interesse und offenes Ohr  auch weiterhin für meine Arbeit und malawische Mission zu finden und danke Ihnen allen nochmals für das bereits Erreichte! Ohne Sie wäre nicht so viel möglich! Zikomo kwambiri.

Ihre/Eure christina

In der großen Krankenhausküche, in der die Angehörigen für ihre Patienten kochen, ist immer eine Menge los - und wie überall sind auch dort eine Menge Kinder zu finden, wie die kleine Prisca.





Freitag, 7. Oktober 2016

Als Hebamme zurück nach Malawi



Christina Polk aus Wittichenau fliegt wieder in ein Land, in dem sie viel lernen durfte. Nun will sie etwas zurückgeben.

Von Hagen Linke (erschienen in der Sächsischen Zeitung, Regionalteil Hoyerswerda am 06.10.2016)
Eine warme Dusche und fließend Wasser aus der Leitung ist hierzulande selbstverständlich. „Ich schätze das aber mehr als früher“, sagt Christina Polk. Die 23-Jährige aus dem Wittichenauer Ortsteil Keula hat schon ganz anderes kennengelernt. Vor gut vier Jahren startete sie als Missionarin auf Zeit zu einem einjährigen Aufenthalt nach Malawi im südlichen Afrika. Nach dem Abitur am Hoyerswerdaer Lessinggymnasium hatte sie in einem Dorf nicht nur in einer katholischen Grundschule und bei einem Waisenprojekt geholfen. Die junge Frau absolvierte auch mehrere Praktika auf der Entbindungsstation des örtlichen Krankenhauses. In mehreren TAGEBLATT-Artikeln hatte sie aus Afrika berichtet. Schon damals stand ihr Berufswunsch fest. Zurück in Deutschland hat Christina Polk nun vor ein paar Wochen ihre dreijährige Ausbildung zur Hebamme an der Uniklinik und dem St.-Joseph-Stift in Dresden abgeschlossen und arbeitet auf der Entbindungsstation des Stifts. Die Entscheidung für die Geburtshilfe war genau richtig, sagt sie. „Es macht Spaß und Freude, wenn man werdene Eltern auf diesem Wege begleiten kann.“
In Afrika hat sie bereits gelernt, dass Entbindungen ganz anders ablaufen. Grundsätzlich bewältigen die Frauen die Geburt alleine. Einen Wehenschreiber gibt es ebenso wenig, wie verstellbare Betten. Babys werden lediglich gewogen, die Größe spielt keine Rolle. Ganz zu schweigen davon, dass jemand filmt oder fotografiert. Kinderkriegen ist anders als in Deutschland kein „Ereignis“.

Einsatz in größerem Krankenhaus

Es war ein wunderbares und faszinierendes Jahr in Malawi. Christina Polk hat Freundschaften geschlossen, einem Zwillingsmädchen ihren Namen geben dürfen und schickt zu Ostern oder Weihnachten kleine Geschenke und Fotos. Mit dem Wunsch nach Malawi zurückzukehren, hat sie ihre Hebammenausbildung in Dresden begonnen. Im Januar ist es nun so weit. Christina Polk hat die Empfehlung bekommen, in einem größeren Krankenhaus zu arbeiten. Das St. Gabriel’s Hospital befindet sich in Namitete, etwa 60 Kilometer entfernt von Malawis Hauptstadt Lilongwe. Dank vielfältiger Unterstützung hat es sich von einem kleinen Buschspital in ein für afrikanische Verhältnisse sehr modernes Haus entwickelt. Nach dem Jahreswechsel wird die Wittichenauerin wieder nach Afrika fliegen. Die Ausgangsposition im Vergleich zu 2012 hat sich geändert. „Damals habe ich meinen Vorstellungen und Erwartungen an mich selbst nach, nicht ausreichend helfen können“ , blickt die Hebamme zurück. „Ich habe aber sehr viel von den Menschen gelernt. Ich möchte jetzt ein Stückchen zurückgeben.“


In meinem Heimatdorf Keula genieße ich gern
die freien Tage ohne Dienst im Kreißsaal
und tanke bei meiner Familie wieder auf. 
Um zwei Monate in Afrika arbeiten zu können, absolviert die Wittichenauerin jetzt besonders viele Dienste in Dresden, auch zu Weihnachten. Sie ist froh, dass das St-Joseph-Stift sie bei dem Auslandsprojekt unterstützt. Arbeiten wird sie in Namitete montags bis samstags, wohnen im Gästehaus der Klinik. Christina Polk fühlt sich ähnlich wie vor dem ersten Abflug. „Ich bin gespannt, wie mich die Leute aufnehmen.“ Und natürlich will sie Madisi besuchen – das Dorf, das für ein Jahr ihr zuhause war. Getragen wird das Hilfsprojekt dort von der katholischen Ordensgemeinschaft der Franziskanerinnen von Salzkotten. Christina Polk möchte nun auch an den Stationen ihres ersten Afrika-Aufenthaltes vorbeischauen.

Wie auch schon zu ihrem Einsatz 2012/2013 ist sie auch jetzt wieder bestrebt, möglichst viele Spendengelder mit nach Malawi zu nehmen – für die St. Francis Catholic Primary School in Madisi und das Weiterleben des Projektes der Franziskanerinnen von Salzkotten. Für das Leuchten in den Augen derer, die jeden Tag nur mit dem Nötigsten leben müssen. Für das glückliche Lachen der Kinder, die trotz Armut eine große Zufriedenheit ausstrahlen. Für die Mittel, die zum Bewältigen des Schulalltags notwendig sind: Bücher, Hefte, Schreibmaterialen, Mais- und Sojabrei für das Frühstück und Mittagessen, verschiedene Medikamente für die Krankenstation der Schule, Schulgebühren für die Waisenkinder und noch mehr. „Jeder Euro hilft“, weiß die Wittichenauerin. „In dem bitterarmen Land noch viel mehr als man hier im reichen Europa glaubt“. Erst am Wochenende erfuhr Christina Polk, dass eine der Franziskanerinnen ausgeraubt worden ist. Unter anderem hatte sie die Gehälter der Schulmitarbeiter und das Schulgeld für die Waisenkinder dabei.

Christina Polk versichert auch: Alle Spenden kommen zu 100% im Projekt an, da sie nicht erst über Dritte, sondern mit ihr auf die Reise gehen.

Mittwoch, 14. September 2016

Bald geht es wieder los ......

Endlich ist es so weit - ich fliege bald erneut in mein geliebtes Malawi, an dem auch nach drei Jahren mein Herz und meine Gedanken noch Tag für Tag hängen! 


Nun, da ich mein Examen als Hebamme erfolgreich abgeschlossen habe und noch für 4 Monate im Kreißsaal meines Krankenhauses arbeite und Erfahrungen sammle, rückt das erneute Abflugdatum immer näher - und die Vorfreude steigt ins Unermessliche! So lange habe ich auf diesen Moment gewartet! Immer wusste ich jedoch, dass mir den Traum, als Hebamme auch in Malawi meine Erfahrungen zu sammeln, nach meiner Ausbildung erfüllen werde.

Nicht mehr lange und dann steige ich am 02. Januar 2017 wieder in den Flieger Richtung Süd-Ost-Afrika und entfliehe für 2 Monate dem deutschen Winter.

Dort werde ich als Hebamme im Namitete Mission Hospital in Namitete, etwa 80 km von der Hauptstadt Lilongwe entfernt (Richtung sambische Grenze) im Kreißsaal arbeiten. Das Spital hat jährlich ca. 3500 Geburten, sodass ich sicher viel erleben werde!

Nähere Informationen zu meiner Arbeit und meiner Spenden-Aktion vor dem Einsatz gibt es in nicht allzu ferner Zukunft wieder und auch in der Sächsischen Zeitung ist ein Artikel bereits geplant.
Es bleibt also spannend! :-)

>>> Natürlich werde ich auch meine Freunde und all die Menschen, die ich während meines Jahre in Malawi lieb gewonnen habe, besuchen - auch meine frühere Arbeitsstelle, die St. Francis Grundschule der Franziskanerinnen von Salzkotten! Wer wieder bereit ist, das Projekt der Schwestern finanziell zu unterstützen, ist herzlich willkommen, sich bei mir per E-Mail (christinapolk@gmx.de) oder privat zu melden. Ich möchte möglichst viele Spenden auf direktem Weg in das Projekt mitnehmen und die Kinder und Lehrer damit unterstützen!
Vielen herzlichen Dank bereits im Voraus! <<<


Herzlichst grüßt Eure/Ihre
christina

Freitag, 6. Dezember 2013

Aktions-Tag, Benefizkonzert, Vorträge und Termine

Liebe Leser meines Blogs,
lubi čitarjo mojeje internetoweje stronje!

Im letzten Monat hatte ich wieder einige Gelegenheiten, meine Erlebnisse in Malawi einigen Menschen hier in Deutschland näher zu bringen, mich mit Kindern zu dem Thema auseinandersetzen und somit auch etwas für das Waisenprojekt der Franziskanerinnen von Salzkotten zu tun.

Mein allergrößter Dank gilt dabei an erster Stelle Euch und Ihnen allen, die Ihr mit Euren fantastischen Spenden mithelft, dass dieses Schulprojekt noch lange erhalten und fortgeführt werden kann. Dass die dort lebenden Schwestern noch vielen Waisenkindern einen so wichtigen Schulbesuch ermöglichen können und sie mit den nötigsten Dingen des Lebens (Schulmaterialien, täglich warmes Essen, Vermittlung christlicher Werte, Liebe und Geborgenheit, …) versorgen können. Viele erfahren bzw. erhalten diese Dinge zu Hause oft nicht so, wie wir es hier in Deutschland gewohnt sind. Ein „Schulranzen“ ist dort in den meisten Fällen eine leere Zuckertüte oder bestenfalls ein selbst gehäkelter Beutel. Eine Federmappe für Stifte lohnt sich bei einem Bleistift, einem Kugelschreiber und einem Lineal gar nicht erst und meist müssen auch zwei Schulhefte für bis zu 9 Fächer ausreichen. Luxuswaren wie Radiergummi, Buntstifte, 15 verschiedene Hefter und Schreibblöcke ohne Ende kennen die Kinder nicht und bekommen große Augen, wenn man ihnen einen Luftballon schenkt! … Ihr seht also, was man alles mit kleinen Spenden bewirken kann. Es ist wirklich nichts umsonst und selbst kleine Dinge können in Malawi riesengroße Freude hervorrufen - gerade dort, wo man es am wenigsten erwartet.




Nun zu meinen letzten Malawi-Berichten:
Am Samstag, den 23.11.2013, durfte ich zum Aktionstag der Sternsinger 2014 eine Station für die Kinder vorbereiten und da das diesjährige Beispielland passenderweise Malawi ist, konnte ich ihnen also aus erste Hand berichten. Ich habe ihnen verschiedene Dinge, wie Geld, Chitenje, ein Gesangbuch oder eine Trommel aus Malawi mitgebracht und sie waren richtig begeistert so hautnah von diesem bisher fremden Land zu hören. Einigen Mädchen schnürte ich einmal eine Puppe in einer Chitenje auf den Rücken, so hatten sie ein Gefühl dafür, wie Babys in Malawi traditionell getragen werden.

Auch einige Wörter Chichewa brachte ich ihnen bei, die sie zum Schluss noch einmal wiederholen durften. Das Ende des Tages bildete das leckere und selbst gekochte Mittagessen, natürlich auch typisch malawisch. Es gab süßen phala. Der aus Maismehl und Wasser gemischte, mit Honig gesüßte und mit Zimt gewürzte Brei erinnerte die Kinder an den deutschen Grießbrei und schmeckte allen richtig lecker. Wie auch der malawische Bananenkuchen, den sie sogar selbst gebacken haben.
Es war wirklich ein toller Tag, sowohl für die Kinder, als auch für mich.

Am darauffolgenden Tag, dem Christkönigssonntag, fuhr ich nach am Nachmittag nach Crostwitz. Dort sang zur traditionellen Jugendandacht der sorbischen Dekanatsjugend der deutsche Jugendchor „Effata“ aus Wittichenau. Zu ihrem ersten Konzert im November in Wittichenau sammelten sie für ein brasilianisches Jugendprojekt, welches sie zum Weltjugendtag 2013 besuchten und kennen lernten. Da eine große Menge an Spenden zusammenkam, entschieden sich die Mitglieder des Chores, dass es auch toll wäre, noch ein anderes soziales Projekt zu unterstützen. Gesagt, getan. Sie kontaktierten mich und fragten nach, ob sie den Erlös des Konzertes der „St. Francis Catholic Primary School“ in Madisi widmen können. Nun könnt Ihr euch vielleicht vorstellen, dass bei mir die Freude größer nicht hätte sein können und ich natürlich gleich zustimmte. So kam auch zu dieser Andacht wieder eine große Summe Geld zusammen, was mich, die Chorleiterin, aber auch ganz besonders die Schwestern in Salzkotten und Madisi freut! Denn jeder einzelne cent geht in mein Projekt und nicht irgendwo unterwegs verloren…

Und dir dritte Gelegenheit über meine Erlebnisse des letzten Jahres zu berichten bot sich mit am vergangenen Sonntag, dem 1. Advent.  An diesem Tag fand in Ralbitz die sorbische Senioren-Adventsfeier der Gemeinde statt und nachdem der Ralbitzer Kirchenchor „Lilija“ gesungen hat, einige Instrumentalstücke eingespielt wurden und es bei Kaffee und Stollen gemütlich wurde, durfte auch ich Bilder aus dem fernen Afrika zeigen, mitgebrachte Stoffe, Bücher, typisches Geld etc. vorstellen und interessierte Fragen beantworten. es freute mich ganz besonders, dass ich den ganzen Vortrag auf sorbisch halten durfte und somit auch das erste Mal in meiner Muttersprache über das Jahr, mein Projekt, die Schwestern und das Land reden konnte. Auch hier gilt allen, die ihre Spende in die Holzschale gaben, ein herzliches  Dankeschön - Wutrobny Dźak - Zikomo kwambiri!




Pokiw za młodźinu: Na soboty predy 3. adwentnej njedźeli, potajkim 14. decembra 2013, směm wam w Chrósćicach po kompleće wo Malawi rozprawić. Wjeselu so hižo na was a waš zajim.  Budźe wězo rjany wječor…

Im Januar 2014 darf ich dann noch einmal einen Abend dem wittichenauer Mütterkreis Gesellschaft leisten, sowie an einem anderen Termin den deutschen Senioren von meinem Erfahrungen berichten. Auch das werden sicher spannende Erlebnisse und Stunden.

A sobotu, 01. měrca 2014, sym přeprošena do Chrósćic do putnisku hospodu knejni Gerdesowej, hdźež směm tohorunja wo Malawi rećeć, wobrazy a druhe dopomjenki pokazać a snano kónčk afriskej kultury tu do Łužicy přinjesć…štó wě? J

Wjeselu so potajkim na was wšěch!

Waša/Eure
christina.

Freitag, 8. November 2013

Impuls

Jeder, der einmal weiter schauen und seinen doch so selbstverständlichen deutschen Alltag etwas durchdenken möchte ...

SEI DANKBAR

...kennst du das Gefühl unter der Dusche zu stehen, das Licht geht aus und du siehst nichts mehr?

...kennst du die Freude über ein Stück Schokolade?

...nimmst du Menschen noch wahr, wenn du ihnen begegnest?

...bist du ein Warmduscher?

...hat es dich fasziniert, wie schnell diese Internetseite geladen war?

...wie entscheidest du dich an einer so breiten Auswahl (an Duschgel, Nudeln etc.)?

...drei Stunden warten ist eigentlich kein Problem. Du ärgerst dich über drei Minuten?

...wie oft wirst du nach Geld gefragt?

...kochst du dein Wasser ab?

...wie oft schenkst du ein Lächeln?

...isst du wenn du Hunger hast, oder wenn du Strom hast?

...weißt du, wie es ist, wenn dich keiner versteht?

BIST DU DANKBAR?



Vortrag sorbische Senioren und Dorfbewohner Keula

Eine willkommene Abwechslung zum deutschen Alltag sind für mich immer wieder jede Art von Vortrag oder Gespräch über mein Jahr in Malawi, von denen ich bereits zwei halten durfte. So habe ich die Möglichkeit, einmal ausführlich über meine Erlebnisse in Bild und Ton zu berichten und meine Zuhörer ein wenig für die faszinierende malawisch-afrikanische Lebensweise zu sensibilisieren und zu begeistern.



Der erste dieser Vorträge stand noch vor meinem Ausbildungsbeginn, noch nicht einmal drei Wochen nach meiner Rückkehr auf dem Programm. Am 30. August 2013 durfte ich bei den sorbischen Senioren in Wittichenau referieren und ihnen meine Erfahrungen und Erlebnisse näher bringen. Alle waren wie gebannt und staunten über die malawische Unkompliziertheit in Bezug auf viele Dinge des Alltags oder über die vielen lachenden Kindergesichter, hinter deren Fassade oftmals schwere Schicksale steckten. Da die meisten der Senioren und auch ich nach ca. 1 Stunde wieder los mussten, wurden die letzten Bilder etwas im „Eilverfahren“ abgespielt. Dennoch hat es allen gefallen und ich bekam viel positive Kritik.

Meinen zweiten Vortrag organisierte ich für mein Heimatdorf Keula. Dieser fand gut zwei Monate später, am 31. Oktober 2013, in der „Arche“ statt. Kurz nach 17 Uhr war der Raum mit über 50 Personen dicht gefüllt, beinahe jeder Stuhl war besetzt. So konnten wir starten und wieder hörten alle aufmerksam zu, schauten gespannt auf die Bilder - und sogar die Videos funktionierten diesmal in bester Qualität, sodass ein  noch viel lebendigerer Eindruck vom malawischen Leben entstand. Zum Beispiel vom Gabentanz aus dem Sonntagsgottesdienst, von einem bekannten deutschen Kinderlied auf Chichewa oder traditionell malawischen Tänzen…
Auch Erdnussmehl, die typischen Chitenje-Stoffe oder malawische Kwacha-Scheine habe ich zur Anschauunung mitbringen können.

Da diesmal alle genügend Zeit mitgebracht haben, blieb nach gut einer Stunde Vortrag auch noch Gelegenheit, um Fragen zu beantworten, was auch oft während der Präsentation bereits geschah. Ich war erstaunt, welche teilweise komplexen Fragen aufkamen und wie groß das Interesse zu sein schien. Als zum Schluss noch einmal eine große Menge Geld in der Spendenschale aus Malawi zusammen kam, war ich völlig überwältigt und ich freue mich bereits jetzt, es -direkt für Madisi bestimmt- den Schwestern senden zu können, damit sie auch weiterhin „ihren“ Waisenkindern Gutes tun und eine Chance auf Bildung ermöglichen können.

Vielen herzlichen Dank dafür und für die ersten wunderbaren Gelegenheiten, Ihnen/Euch meine Erlebnisse zu schildern. Ich hoffe, es geht noch weiter…


christina

Das war Malawi - zurück in Deutschland


Tja, so schnell vergeht die Zeit und schon ist ein Jahr wieder rum. ‚Wo ist die Zeit nur hin?,‘ fragte ich mich besonders ab dem 11. August 2013 immer wieder, als ich plötzlich am Frankfurter Flughafen landete, den Gepäckwagen malawisch übervoll stapelte, sodass sich alle umstehenden Deutschen zu wundern begannen, im Zug nach Dresden von meckernden deutschen Rentnern ganz schnell auf den Boden der Tatsachen gebracht wurde und gleich am ersten Abend noch meine ganze bucklige Verwandtschaft begrüßen durfte. Völlig unfassbar war für mich die doch sehr ungewohnt weiße Haut und dazu noch die zarten blonden Haare meiner inzwischen 1-jährigen Patentochter! Unglaublich, aber seit einem Jahr habe ich -bis auf Fotos- kein einziges weißes Kind mehr zu Gesicht bekommen…

...typisch malawisch...

Good bye Africa. Amoyo salekana, Malawi!

Das ist nun bald schon wieder erstaunliche 3(!) Monate her und seit dem hat sich einiges verändert. Zum Beispiel habe ich Anfang September, also drei Wochen nach meiner „Bruchlandung“ inklusive Kulturschock in Deutschland, meine Ausbildung zur Hebamme begonnen und bin dafür nach Dresden gezogen. Die Ausbildung ist fantastisch, interessant, macht großen Spaß und genau das Richtige für mich - und dennoch sind meine Gedanken noch jeden Tag auf dem anderen Kontinent, in dem Land, in dem ich mein Herz verloren habe…

Viele Menschen hier in Deutschland wollten mir nicht glauben, dass ich eigentlich gar nicht nach Hause wollte und Malawi nun so vermisse. Doch mir fehlen wirklich die simplen Dinge, das einfach Leben, an welches ich mich schneller gewöhnen konnte, als an all den Überfluss und Luxus hier in der Heimat. Auch einen Freundeskreis galt es wieder neu aufzubauen….vieles hat sich doch verflüchtigt oder muss in der neuen Stadt erst einmal neu erschaffen werden. Klar, bin ich dankbar und glücklich über den täglichen Strom, über 24-Stunden warmes Wasser aus der Leitung, über Wasser, welches ich nicht mehr abzukochen und keimfrei zu machen brauche, über die Tafel Schokolade, die nicht mehr überteuert und ganz selten im Laden zu finden ist, über meine geliebten Weintrauben, auf die ich aber erstaunlicherweise auch ein ganzes Jahr verzichten konnte….Keine Frage, das Leben hier in Deutschland ist um einiges leichter, als das in Malawi. Man muss sich irgendwie um weniger Dinge Sorgen machen in seinem Alltag.
Doch ich vermisse auch die eis-kalten Duschen am Morgen (aufgrund der sowieso schon niedrigen Temperaturen hier in Deutschland schaffe ich es nicht mehr eis-kalt, bemühe mich jedoch, wenigstens das kalt beizubehalten. Mir fehlen diese eine einzige Sorte Spagetti im Laden, dass auch einmal etwas Grundlegendes AUSverkauft und nicht mehr erhältlich ist oder dass alle immer und überall zu spät kommen und sehr spontan bei Verabredungen sind. Ich vermisse den mal nur tropfende Wasserhahn, die staubigen Straßen, den recht ungemütlichen Betonfußboden - und die beinahe immer scheinende afrikanische Sonne.  Aber ganz besonders fehlen mir die vielen Kinder, welche an jeder Straßenecke zu finden waren, auf dem Dorfplatz spielten oder einfach auf dem Markt allein herumliefen, egal, wie alt sie waren. Mir fehlen diese glücklichen und zufriedenen Kinderaugen, welche mich anstrahlten, wenn sie einen Ball zu sehen bekamen oder wenn man ihnen mehr Aufmerksamkeit schenkte, als sie gewohnt waren.


Am letzten Morgen in Madisi an der Hauptstraße. Ein vollbeladener Pick-up mit singenden Malawiern drauf. Herrlich, diese Lebensfreude.

Und ich bekomme oftmals ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, dass ich nun mit nur einem einfachen Flugticket ganz „unkompliziert“ und schnell wieder die Seiten „wechseln“ und in meine „alte Heimat“ zurückkehren konnte, sich jedoch für alle meine Freunde und für alle Menschen, die mir in Malawi begegnet sind, nichts Grundlegendes ändern wird.

Was jedoch hoffentlich in den Köpfen und Herzen meiner Freunde und Bekannten verankert bleibt, ist der Fakt, dass es nicht nur Weiße gibt, die in das Land kommen und sich selbst bereichern, sondern dass es auch solche gibt, die zu helfen versuchen. Solche, die den Menschen nicht irgendeine fremde Kultur aufzwingen, sondern versuchen die Weiße und die Afrikanische in einem gewissen Maße zu vereinen.
Schlussfolgernd kann ich sagen, dass mich dieses Jahr und alle Erfahrungen, die ich machen durfte, persönlich doch sehr verändert haben. Immer öfter wird mir nun bewusst, wie gut wir hier in Deutschland eigentlich leben und mit welchen Möglichkeiten wir gesegnet sind. 
Die Frage, ob sich dieser Freiwilligendienst für mich gelohnt hat, kann ich ganz klar mit „Ja“ beantworten, wenngleich ich mir in der einen oder anderen Situation denke, dass ohne diesen Weitblick, den ich nun automatisch habe, vielleicht vieles auch leichter wäre. Doch ohne Malawi würde mir etwas sehr Wichtiges fehlen und die Sehnsucht wäre wahrscheinlich noch größer (…obwohl ich mich gerade frage, ob das überhaupt geht J).



Da ich meinen Blog nicht einfach so abrupt aufgeben möchte und Ihr vielleicht auch noch weiter etwas lesen möchtet, würde ich gern in den nächsten Artikeln von den tollen Vortragen berichten, die ich hier erleben werde. 

Vorerst möchte ich mich allerdings ganz herzlich bei Euch allen bedanken, für Eure Aufmerksamkeit beim Lesen der bisherigen Einträge und für alle Unterstützung und positive Rückmeldung, welche ich während meines Jahre und nun, nach meiner Rückkehr von so vielen bekommen habe! Es ist einfach unglaublich, doch so viele begeistern zu können - und sei es für einen Abend, einen Bildervortrag, einen Zeitungsartikel.... 

Herzlichen Dank - Zikomo kwambiri!

khili